Praxis für Psychotherapie, Traumatherapie und Supervision

Dipl. Psych. Anke Nottelmann

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Bitte klopfen

"Bitte klopfen"

"Bitte klopfen"

Die Technik des Klopfens basiert auf einer Methode aus der traditionellen chinesischen Medizin und wurde für den psychotherapeutischen Prozess weiterentwickelt. Das Klopfprocedere wirkt durch die Gleichzeitigkeit von multisensorischer Stimulation, emotionaler Beteiligung und kognitiver Fokusaktivierung. Während an die Belastung gedacht werden gleichzeitig bestimmten Akkupunkturpunkten beklopft. Es zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass Therapeut*innen und Klient*innen gemeinsames Tun. Die Therapeut*in klopft ebenso bei sich selbst wie die Klient*in die eigenen Punkte klopft. Es entsteht eine spielerische und humorvolle Begegnung auf Augenhöhe.

Das Klopfprocedere, das ich anwende, basiert auf der Prozess- und embodimentfokussierten Psychologie (PEP®) nach Michael Bohne. Es wurde von mir systematisch weiterentwickelt und speziell für die Behandlung von komplexen Traumafolgen konzeptioniert. Es ist bei Klient*innen sehr beliebt, da es verglichen mit anderen Methoden ein hohes Maß an Selbstkontrolle ermöglicht, Spaß macht und sich leicht in den Alltag integrieren lässt.

Hiermit lassen sich erstaunlich schnelle und nachhaltige Behandlungserfolge auch bei schwieriger Thematik erzielen besonders im Hinblick auf Reduzierung von emotionalem Stress und Affektberuhigung, Selbstakzeptanz und Selbstwirksamkeitserleben.

Die Technik des Klopfens basiert auf einer Methode aus der traditionellen chinesischen Medizin und wurde für den psychotherapeutischen Prozess weiterentwickelt. Das Klopfprocedere wirkt durch die Gleichzeitigkeit von multisensorischer Stimulation, emotionaler Beteiligung und kognitiver Fokusaktivierung. Während an die Belastung gedacht werden gleichzeitig bestimmten Akkupunkturpunkten beklopft. Es zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass Therapeut*innen und Klient*innen gemeinsames Tun. Die Therapeut*in klopft ebenso bei sich selbst wie die Klient*in die eigenen Punkte klopft. Es entsteht eine spielerische und humorvolle Begegnung auf Augenhöhe.

Das Klopfprocedere, das ich anwende, basiert auf der Prozess- und embodimentfokussierten Psychologie (PEP®) nach Michael Bohne. Es wurde von mir systematisch weiterentwickelt und speziell für die Behandlung von komplexen Traumafolgen konzeptioniert. Es ist bei Klient*innen sehr beliebt, da es verglichen mit anderen Methoden ein hohes Maß an Selbstkontrolle ermöglicht, Spaß macht und sich leicht in den Alltag integrieren lässt.

Hiermit lassen sich erstaunlich schnelle und nachhaltige Behandlungserfolge auch bei schwieriger Thematik erzielen besonders im Hinblick auf Reduzierung von emotionalem Stress und Affektberuhigung, Selbstakzeptanz und Selbstwirksamkeitserleben.