Aktuelle Seminare

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Weiterbildung: Systemische Traumatherapie

„State of the art“ schulenübergreifender und systemischer Traumatherapie.

ReferentInnen:  u. a.  Luise Reddemann, Reinert Hanswille, Anke Nottelmann
Beginn: Februar 2018
Termine: 5-6  Seminare à 24 Ustd.
Ort: Essen
 Veranstalter: Institut für Systemische und Familientherapie (ifs)
Info & Anmeldung: www.ifs-essen.de

DeGPT-Anerkennung,  Zertifizierungspunkte

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Weitere Seminare, Vorträge und Fortbildungen biete ich im Trauma-Institut am Park an: www.trauma-institut-am-park.de

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Fortbildung zum Umgang mit Menschen mit herausforderndem Verhalten in der Beratung

Termin:                     5./6.03.2018;  1./2.7.2018; 5./6.11.2018
Ort:                             Essen
Veranstalter:            G.I.B. (Gesellschaft für Innovative    Beschäftigungsförderung des Landes NRW)
Info & Anmeldung:   G.I.B.
Referentin:                Anke Nottelmann

Im beruflichen Beratungsprozess werden Berater/-innen oft mit originellen bzw. der Situation scheinbar unangemessen Verhaltensweisen der Ratsuchenden konfrontiert. Termine werden nicht wahrgenommen, Vereinbarungen gebrochen oder sehr emotional reagiert; dies stellt Berater/-innen immer wieder vor besondere Herausforderungen und die Frage: ist dieses Verhalten nur irgendwie anders oder wohlmöglich Ausdruck einer psychischen Erkrankung? Und wie gehe ich damit um?

Das Seminar zeigt auf, welche psychischen Ursachen sich möglicherweise hinter „originellen“ Verhaltensweisen verbergen können und wie im Beratungsprozess ein professioneller und achtsamer Umgang mit diesen „besonderen“ Ratsuchenden gestalten werden kann. Die eigenen Möglichkeiten und Grenzen wahrzunehmen und zu sichern und bestehende Hilfestrukturen einzubeziehen runden die Fortbildung ab.

Ausgehend von Ihren eigenen Beispielen werden folgende Fragestellungen erarbeitet:

  1. Woran erkenne ich mögliche psychische Erkrankungen?
  2. Auftragsklärung im Hinblick auf psychisch erkrankte Ratsuchende
  3. Wie verhalte ich mich achtsam und professionell für die Ratsuchenden und für mich – auch im Hinblick auf einen evtl. Ausstieg aus dem Prozess?
  4. Welche Hilfe/-Verweisstrukturen für psychisch Erkrankte stehen wie zur Verfügung?
  5. Was kann ich für meine eigene Selbstfürsorge tun?

Sie bekommen konkrete Hilfestellungen für einen leichteren Umgang mit „originellem“ Klientel sowie konkrete Methoden und Techniken für die eigene Psychohygiene. Fallbeispiele aus dem praktischen Arbeitsalltag sind erwünscht.

Die Veranstaltung wird mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert.

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Traumapädagogik

Umgang mit traumatisierten Flüchtlingen

Referentinnen: Anke Nottelmann & Beate Nitzschke

Modul I – Wissen zu Traumata
Grundlagenwissen über Trauma und Traumafolgeerscheinungen; Systemische Aspekte: Auswirkungen von Trauma auf die zwischenmenschliche Beziehungsgestaltung; Kinder und Jugendliche; Gefahr der Sekundärtraumatisierung bei MitarbeiterInnen

Modul II –Methoden zur Psychohygiene
Möglichkeiten und Grenzen der eigenen Belastungsfähigkeit; Aktivierung und Stärkung der eigenen Ressourcen; Vermittlung von Selbstschutztechniken

Modul III – Interkulturelle Kompetenz

Sensibilisierung für interkulturelle Besonderheiten; Entwicklung interkultureller Kompetenz

Flyer zum Download

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